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Kalenderwoche zwischen zwei Daten herausfinden

Weil ich diese Funktion gerade brauchte und der Meinung bin, dass der ein oder andere Blogleser diese ggf. auch mal gebrauchen könnte:

<?php
/**
 * Funktion herauszufinden welche Kalenderwochen zwischen 2 Daten liegen
 *
 * @author    Manuel Bieh
 * @param     integer     Startdatum ab wann die Kalenderwochen gezählt werden sollen (Unix Timestamp)
 * @param     integer     Enddatum bis wann die Kalenderwochen gezählt werden sollen (Unix Timestamp)
 * @return    array
 */
function getCwRange($start, $end) {
 
	if($start >= $end) {
		throw new InvalidArgumentException('Falsche Reihenfolge der Argumente');
	}
 
	$duration = ceil(($end-$start)/3600/24/7);
 
	for($i = 0; $i < $duration; ++$i) {
		$week = mktime(0, 0, 0, date('m', $start), date('d', $start)+($i*7), date('Y', $start));
		$cw[$i]['week'] = date('W', $week);
		$cw[$i]['year'] = date('Y', $week);
	}
	return $cw;
}
?>

http://www.manuel-bieh.de/blog/wp-content/uploads/2008/04/getcwrange.phps

Benutzereingaben validieren

… nach Möglichkeit bitte immer schön serverseitig. Sonst passiert sowas wie bei PEARL:

function checkForm(theForm) 
  {
    var str = theForm.AKTIONSCODE.value;
    var i = 0;
 
    if ((str != 'FT87LC49') && (str != 'ft87lc49') && (str != 'FT87lc49') && (str != 'ft87LC49'))
   	 {
   	 alert('Bitte geben Sie den korrekten Vorteilscode ein.\n\nSie finden ihn in Ihrer COMPUTER BILD');
   	 return false;
     }
     return true;
  }

http://www.pearl.de/usb/vorteil.js

Buchtipp: Mobiles Webdesign

mobiles-webdesign-vorschau.jpg Der ein oder andere Leser meines Weblogs hat es vielleicht schon mitbekommen, ist es doch seit meines Relaunches auch in meiner Sidebar (außerhalb des Blogs) zu finden: Ich werde ein Fachbuch veröffentlichen!

Das Buch trägt den wundervollen Titel „Mobiles Webdesign“ und beschäftigt sich mit eben diesem sehr weitreichenden Thema. Dabei beschränke ich mich nicht nur auf die bloße Entwicklung von Websites für mobile Geräte sondern wage auch einen Blick über den Tellerrand und beschreibe einige Praxisbeispiele für mobiles Marketing und andere Bereiche des mobile Commerce.

Im Spätsommer 2007 kam der Galileo Verlag auf mich zu und fragte mich auf Grund des Artikels „Internetseiten für mobile Endgeräte“, ob ich mir vorstellen könnte auch ein ganzes Buch zu dem Thema verfassen. Ein wenig sprachlos war ich im ersten Moment schon, doch gezögert oder gezweifelt habe ich keine Sekunde und so fing ich kurze Zeit später bereits an zu schreiben.

Nun nähert sich das Buch der endgültigen Fertigstellung und ich dachte mir es ist der richtige Zeitpunkt gekommen um das ganze Ding auch mal publik zu machen, schließlich sollen bis zur entgültigen Erscheinung auch genug Leute vorbestellt haben! ;-)

Das Buch hat, wie auf der eigens dafür hergerichteten Seite erwähnt, rund 300 Seiten, kostet 34,90 € und erscheint, wenn nichts gravierendes mehr dazwischen kommt, voraussichtlich im Juni 2008. Wenn Ihr mir einen Gefallen tun wollt, dann bestellt Ihr über Amazon und meinen Partnerlink, denn die Tantiemen die man als Buchautor bekommt, sind wirklich nichts, wovon man auch nur ansatzweise den Aufwand rechtfertigen könnte.

Fragen zu den Themen Webentwicklung und Webdesign

Beim Webstandardsblog gibts eine Art Mini-Umfrage zum Thema Web, die ich an dieser Stelle gern beantworten möchte:

Seit wann beschäftigst du dich mit den Themen Webentwicklung bzw. Webdesign?
„Professionell“ seit dem Jahr 2001. Dort fing ich meinen ersten Nebenjob in einer Webagentur an. Damals noch als Schüler. Das erste mal intensiver mit HTML in Kontakt kam ich etwa mit 12, also vor rund 11 Jahren. Irgendwann zu dieser Zeit entstand auch der Wunsch beruflich später einmal etwas mit dem Internet zu machen.
Welches war deine erste Entwicklungsumgebung bzw. der erster Editor in Sachen Webentwicklung?
Das war zu besagter Zeit, irgendwann vor 11-12 Jahren eine ziemlich einfach gehaltene Quelltext-Editor-Freeware von einer PC Welt CD, glaube ich.
Welches war dein erstes Bildbearbeitungsprogramm und nutzt du es noch immer?
Paint ;-) Danach kam für kurze Zeit Paintshop Pro und dann Photoshop 5. Photoshop ist bis heute das Tool meiner Wahl geblieben.
Welches war dein erstes und letztes Buch, zu den Themen Webentwicklung bzw. Webdesign?
Puh, das kann ich so genau gar nicht sagen. Ich weiß es wirklich nicht.
Welche Top-3 Blogs zu den Themen Webentwicklung bzw. Webdesign sind von dir abonniert und würdest du auch anderen Lesern empfehlen?
Uh, das sind zu viele als das ich mich jetzt hier auf 3 Stück beschränken könnte. Ich würde mindestens 5 gleichwertige Blogs nicht erwähnen. Aber sehr cool und innovativ finde ich mittlerweile ajaxian.com. Dann natürlich der Klassiker: A List Apart und Vitamin. Deutsche Blogs nenne ich aber nicht. Da empfiehlt es sich aber einen Blick in die Webkrauts-Mitgliederliste zu werfen. Die sind eigentlich durch die Bank alle zu empfehlen ;-)

Grabsteine mit QRCode

Im Bestatter-Weblog bin ich gerade auf eine besonders kuriose und zugleich interessante Anwendung von 2D-Barcodes gestoßen. Ich erlaube mir, das Ganze einmal zu zitieren:

Mit dem Handy lichtet man den Code auf dem Grabstein ab und bekommt dann die Lebensdaten und weitere Informationen über den Verstorbenen angezeigt. Schöne multimediale Welt.

http://www.bestatterweblog.de/kot-aeh-code-auf-dem-grabstein/1504/

Mehr dazu, und auch ein Bild, gibt es bei Gizmodo: Ein Traum von Unsterblichkeit.

In 5 Jahren wird das mobile Internet boomen

Das geht zumindest aus einer Studie hervor, die Forrester Research jetzt veröffentlicht hat. Demnach wird die Nutzung des mobilen Internets bis 2013 um 38 % steigen. Es wird erwartet, dass dann 125 millionen Europäer mobile Webservices nutzen.

Schuld daran, dass das ganz so lange dauert, sind laut einem Analysten von Forrester nicht die geringen Geschwindigkeiten, sondern der ewig gleiche Teufelskreis: die Content-Anbieter optimieren ihre Angebote nicht für mobile Endgeräte, da diese Geräte (in deren Augen) ja schließlich sowieso niemand zum Surfen benutzt. Und da die Angebote nicht optimiert werden, werden die Dienste natürlich (dank der dann deutlich höheren Kosten) auch nicht genutzt.

Aber ich bin da, ähnlich wie Forrester Research, fest von überzeugt, dass das mobile Web noch seinen Siegeszug feiern wird.

Mehr dazu gibt es bei WinFuture

Relaunch in progress

Wie der ein oder andere Stammbesucher eventuell schon gemerkt hat, hat das Weblog (im Gegensatz zur restlichen Website und die restliche Website) seit gerade ein völlig neues Layout. Dieses ist eine erste Vorschau auf eine neue Version meiner schnuckligen kleinen Internetpräsenz. Entstanden ist die Idee für das Design bereits vor ziemlich genau 2 Jahren (die Layout-Dateien datierten auf den 30.03.2006), und da ich die alte Seite so langsam nicht mehr sehen kann, habe ich gestern in einer Nacht und Nebelaktion von 22:30 bis 4 Uhr in der Früh daran gesessen hier ein neues Layout hinzuzaubern.

Wie man wohl unschwer erkennen kann ist alles sehr viel simpler geworden (beabsichtigt), dafür habe ich mehr Wert auf die Typografie gelegt und darauf geachtet möglichst alle gebräuchlichen HTML-Elemente (von den Links, über Listen und Blockquotes, bis zu Codebeispielen und Headlines) vernünftig durchzustylen. Mir jedenfalls gefällts und in den nächsten Tagen sollte auch der restliche Webauftritt umgestellt werden. Dann mit Typo3 als Motor.

Achso: den IE6 habe ich bisher vollkommen außen vor gelassen, wenn Ihr mit einem 6er Explorer dieses Blog ansurfen solltet, es tut mir leid.

Positives Beispiel für das mobile Web

Gestern war ich nach der Arbeit noch eine Weile mit Freunden in der Stadt unterwegs. Wir waren in einer Bar und ich trank auch so meine 3-4 Gläser Bier, bis um kurz vor 23 Uhr mein Handy klingelte: eine Erinnerung an eine auslaufende eBay-Auktion, welche ich unbedingt gewinnen wollte.

Ebay bietet für mobile Web-affine Leute wie mich schon etwas länger eine mobile Version an. Gestern nutzte ich also die Gelegenheit diese Version mal unter Realbedingungen zu testen. Ich loggte mich mit meinem Opera Mini instinktiv erstmal in der mobilen Googlemail-Version ein um nach einer „Sie wurden überboten“-Mail zu schauen. Und tatsächlich war ich in der Zeit meiner Abwesenheit überboten worden.

Ich rief also mobile.ebay.de auf und loggte mich ein. Nach dem Einloggen bietet eBay eine prägnante Übersicht mit den Artikeln die ich beobachte, auf die ich biete, die ich gekauft habe und bei denen ich überboten worden bin. Hinter den vier entsprechenden Rubriken steht in Klammern jeweils die Anzahl der dort zu findenden Artikel. Ein Fehler der mir hier auffiel: Überboten (0). Hätte ich mich nicht vorher bei meinem Mailpostfach eingeloggt und die Mail gesehen, dass ich überboten wurde, hätte ich dies an dieser Stelle wohl nicht gemerkt. Böse, liebes eBay-Mobile-Team!

Ich ging daher also auf „Bieten (1)“, wo ich direkt den Link zum Artikel fand. Dort konnte ich dann einen neuen Betrag eingeben, bestätigen und wurde auch direkt durch den Bietagent überboten. Das gleiche Spielchen also nochmal, Gebot um 5 € erhöht: Höchstbietender!

Einmal abgesehen vom kleinen aber ärgerlichen Schönheitsfehler mit der falschen Anzahl der Auktionen bei denen ich überboten wurde war der komplette Prozess, vom Einloggen über die Navigation und das Zurechfinden bis hin zum Bietvorgang sehr intuitiv, klar und einfach gestaltet. Die Menge der übertragenen Daten hielt sich in Grenzen (ca. 3 KB je übertragener Seite) und ich habe die Auktion tatsächlich gewonnen.

Die Kaufabwicklung über Paypal machte ich dann zwar später am heimischen PC, aber eBay ist ein gelungenes Beispiel dafür, dass das mobile Internet auch auf einem mittlerweile fast 3 Jahre alten Nokia 6230i mit einem 208×208 Pixel großen Display sehr viel Spaß machen kann – wenn sich der Seitenbetreiber vernünftig darum kümmert!

Fazit: Großes Lob an eBay für eine (fast) rundum gelungene Mobilversion ihres Portals!

Kontextsensitive Werbung durch Spracherkennung

Die Firma Pudding Media aus San Jose hatte eine, wie ich finde, ziemlich krasse Geschäftsidee und hat diese wenn ich das richtig deute auch schon zur Marktreife gebracht: kontextsensitive Werbung durch Spracherkennung am Telefon. Man telefoniert also zum Beispiel mit einem Freund und verabredet sich ins Kino und anschließend bekommt man eine SMS mit Pizza Hut Werbung auf das Handy. Dafür war das Gespräch kostenlos.
http://ideentower.blogs.com/ideentower/2008/01/mageschneiderte.html

Das ganze ist natürlich Datenschutztechnisch gesehen schon wieder arg bedenklich, aber wir werden hier in Deutschland ja mittlerweile eh abgehört, beobachtet, durchsucht und weiß nicht was noch alles. Gepaart mit GPS-Ortung und somit mit standortbezogener und kontextsensitiver Werbung könnte das meiner Meinung nach eine echte Killer-Applikation werden.

Gefunden beim Ideentower

50 Wege um Produktiv zu bleiben

Bei Lifehack.org wurde eine Liste veröffentlicht: „50 Simple Ways To Stay Productive“. Ich habe diese Liste einmal in die deutsche Sprache übersetzt:

50. Richte Deinen Fokus auf das, was Du gerade tust.
49. Teile die Zeit für jede vorliegende Aufgabe ein und schöpfe sie aus.
48. Analysiere den Erfolg Deiner Bemühungen und entscheide entsprechend, wie viel Zeit Du aufwenden musst.
47. Mach eine Pause.
46. Nimm Dir Zeit für Deine Lieben und sammle frische Gedanken.
45. Teile Ideen und Gedanken mit anderen und mache Dir ihre Kritik zu Nutze.
44. Sieh zu, dass Dein Heimbüro außerhalb des Blickfelds Deines Schlafzimmers ist.
43. Investiere in gemütliche Möbel am Arbeitsplatz.
42. Meditiere und mache den Kopf frei.
41. Bist Du ein Tag- oder Nachtmensch? Plane entsprechend um den maximalen Output zu bekommen.
40. Arbeite langsam, aber stetig.
39. Frag um Rat, wenn Du ihn benötigst.
38. Räume Deinen Arbeitsplatz auf.
37. Sichere Deine Daten
36. Habe einen Handgelenk-Masseur neben dem Computer.
35. Schaue nicht öfter als zweimal am Tag nach E-Mails [würde ich persönlich von abraten!].
34. Übe!
33. Gehe morgens oder abends an die frische Luft, um Deine Gedanken abzukühlen.
32. Setze Dir Ziele, nicht nur eines, und arbeite dementsprechend.
31. Halte alles, was Du unmittelbar zum Arbeiten brauchst bereit.
30. Halte auch Dinge wie Stift und Papier bereit. Auch wenn Du mit dem Computer arbeitest, weißt Du nie, ob Du diese Dinge nicht doch mal brauchen wirst.
29. Schließe die Zimmertür und lasse Dich nicht ablenken.
28. Setze Dir Grenzen.
27. Erstelle eine ToDo-Liste für jeden Tag und halte Dich daran.
26. Lies Bücher über Themen, die Dich interessieren, um auf frische Gedanken zu kommen.
25. Gehe, versuche nicht mit Deinem Projekt zu rennen.
24. Bleibe informiert über aktuelle Themen. Manchmal ist das eine großartige Quelle über Informationen von etwas, an dem Du arbeitest.
23. Anstatt darüber nachzudenken, warum Dein Leben so hart ist, denke darüber nach, wie Du es verbessern kannst.
22. Finde andere, die die gleichen Interessen mit Dir teilen.
21. Mache alle 30-40 Minuten etwas anderes, um Körper und Geist auf Trab zu halten.
20. Nimm ein warmes Bad, es ist unglaublich, was das bewirken kann.
19. Benutze eine Tischlampe statt einer Deckenleuchte, um Dich auf ein Ding konzentrieren zu können.
18. Nimm keine Telefongespräche an, es sei denn, es ist ein Anruf, der sich auf die Produktivität auf das eine spezielle Projekt bezieht.
17. Teile die Zeit zwischen Familie und Projektarbeit klar auf.
16. Widme Deiner Familie mehr Zeit und finde geistigen Frieden.
15. Keep it cool!
14. Keine Panik, es wird nicht über Nacht passieren.
13. Finde heraus was andere in ähnlichen Bereichen getan haben und lerne.
12. Stelle Dir selbst Fragen, möglichst viele.
11. Lasse jeden zu Hause wissen, dass Du zwischen so und soviel Uhr arbeitest.
10. Stresse Dich nicht unnötig [Kann ich persönlich sehr empfehlen!]
9. Liebe die Dinge, die Du tust.
8. Entwickle eine Leidenschaft für die Dinge, die du tust.
7. Lobe Dich selbst für das was Du tust.
6. Schau in den Spiegel und mache Dir selbst Komplimente, sag einfach „Gott, seh ich gut aus!“.
5. Entwickle Selbstvertrauen.
4. Hab eine positive Lebenshaltung.
3. Vergiss, was andere tun, tu es auf Deine Art.
2. Produktivität liegt an Dir. Lerne Dich zuerst selbst kennen.
1. Lies > lerne > frag und wende es an! Bleibe produktiv!