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Trackbackspam adé!

Da der Trackbackspam mittlerweile auch schon bei mir angekommen ist, und die ersten beiden Trackbackspams glücklicherweise in der Blacklist hängen geblieben sind, habe ich mit Hilfe von dieser und dieser Anleitung versucht dem Trackbackspam ein wenig entgegen zu wirken. Daher also nicht wundern wenn ein Trackback nicht sofort erscheint.

Nett wäre es wenn mich jemand testweise mal anpingen könnte. Kann ein völlig belangloses, nicht themenbezogenes Posting sein, Hauptsache ich bekomme mal nen Trackback zum testen :)

//update:
Die Methode mit dem umbenennen der wp-trackback hat bei mir Probleme verursacht. Die Trackbacks kamen anschließend überhaupt nicht mehr an. Und ich bin mir sicher das ich alles richtig gemacht habe (WP Version 1.2.2). Wer diese Variante also ausprobieren möchte sollte dies mit Vorsicht tun. Ich benutze jetzt Alps Variante mit den moderierten Trackbacks. Das sollte fürs erste reichen.

purchaze.de – rare & exclusive sneakers

Die letzten Tage und Nächte habe ich größtenteils in diese Seite investiert. Nun bin ich froh das ich eine Last schonmal von mir legen kann. Die reine Seite an sich ist nämlich endlich fertig!

www.purchaze.de - Screenshot

Wer schuhinteressiert ist und auf exklusive Stücke der Marken Nike, New Balance oder Lacoste steht sollte mal einen Blick auf www.purchaze.de werfen.

Die nächsten Tage und Nächte werde ich mich dann noch dem Shop und dem Forum widmen, und dann hab ich zum Glück erstmal wieder etwas Ruhe und kann mich um meine eigenen Klamotten, so wie auch diesen Weblog hier, kümmern ;)

Gute Nacht!

CSS Signaturen

Eine selten genutzte Möglichkeit bieten aktuelle Browser in der Form vom Einbinden von User Stylesheets, welche man mit dem hinzufügen einer eigenen CSS-Signatur entgegenkommen kann.

Dem HTML-Element wird dabei eine Identifikationsbezeichnung zugewiesen, welche optimalerweise die Form
<html id="domain-tld"> haben sollte. Der User kann so mittels eines speziell angelegten Stylesheets für entsprechende Seiten Umformatierungen vornehmen, um so, beispielsweise bei einer Sehschwäche, Schriftgrade, Zeilenhöhe oder Kontraste zu erhöhen, Bilder auszublenden, oder einfach kleinere Modifikationen nach persönlichem Geschmack vorzunehmen.

Wie man eigene Style-Deklarationen in den gängigen Browsern einbindet, möchte ich versuchen euch mit diesem Artikel näher zu bringen, und gleichzeitig dazu aufrufen in Zukunft ebenfalls eine solche Signatur mitzuliefern. Denn dazu bedarf es gerade mal der Modifikation einer einzigen Zeile im HTML-Dokument, es steigert den Wert einer Seite in meinen Augen jedoch ungemein.

Nehmen wir als Beispiel diesen meinen Weblog welcher die Signatur „manuelbieh-de“ mitgeliefert bekommt. Hier könnte man nun, sollte man regelmäßig meinen Weblog lesen, jedoch immer schon der Meinung gewesen sein, dass mein Farbsinn unzumutbar ist, durch

#manuelbieh-de a {color: #006600 !important;}
die Farbe aller sich auf der Seite befindlichen Links in einen dunklen Grünton ändern. Die Kennzeichnung „!important“ hinter der Style-Angabe spielt dabei eine entscheidende Rolle, da aufgrund der Kaskadenregeln des w3c, durch !important gekennzeichnete Regeln die höchste Priorität besitzen, und daher schwerer durch das seitenspezifische Stylesheet überschrieben werden können.

Hat man nun für Seiten, die entsprechende Signaturen anbieten, eigene Style-Angaben gemacht, muss man diese noch in seinem entsprechenden Browser verfügbar machen. Dies erreicht man wie folgt:

Mozilla / Firefox

Die Deklarationen für ALLE gewünschten Seiten müssen in eine Datei geschrieben werden. Diese wird als userContent.css gespeichert und im Profilordner des Browsers, und dort im Cache Unterverzeichnis abgelegt. Dieses findet sich (unter Win2000 & XP) in der Regel unter:
C:/Dokumente und Einstellungen/Benutzername
Anwendungsdaten/Mozilla/Firefox/Profiles/xxx.default/chrome

Dort hinein gespeichert ist das Stylesheet nach dem Neustart des Browsers für die angegebenen Seiten verfügbar. Dabei ist darauf zu achten das im laufenden Betrieb keine Änderungen gemacht werden können. Nach einer Änderung muss der Mozilla-Browser stets neugestartet werden um die Änderungen verfügbar zu machen.

Internet Explorer (Windows)

Auch hier müssen alle gewünschten Angaben in eine einzelne CSS-Datei gepackt werden. Um im Internet Explorer das eigene Stylesheets einzubinden ist dann folgendes zu tun:

Browser starten, und in der Menüleiste wählen: „Extras -> Internetoptionen -> Allgemein“. Nun sollte man unten rechts unten einen Button „Eingabehilfen“ sehen. Diesen klickt man, und aktiviert im aufklappenden Fenster den Punkt „Benutzerstylesheet – Dokumente mit dem eigenen Stylesheet formatieren“. Nun muss nur noch das entsprechende Stylesheet ausgewählt werden, [welches wir vorher idealerweise im Mozilla-Profilordner abgelegt haben sollten um in beiden Browsern die gleichen Änderungen zu erhalten], und OK geklickt werden. Nun ist das eigene Stylesheet auch im Internet Explorer verfügbar!

Internet Explorer (Mac)

Hier findet man den entsprechenden Punkt nicht wie beim Windows-Pendant bei den Internetoptionen, sondern unter:
Explorer -> Einstellungen -> Webinhalt -> Lokales Stylesheet

Dort wie gehabt beim entsprechenden Punkt die Datei auswählen, und bestätigen.

Opera

Im Opera sieht die Sache ein wenig anders aus. Hier kann das gewünschte Stylesheet ähnlich wie im Internet Explorer frei gewählt werden, es gibt jedoch auch eine Möglichkeit um das User-Stylesheet in mehrere CSS-Files [beispielsweise für jede Seite ein spezielles] zu teilen. Die einfache Version funktioniert wie folgt:
„Datei -> Einstellungen -> Seitendarstellung“ – unter „Eigenes Stylesheet“ die CSS-Datei auswählen, anschließend unter „Moduskonfiguration…“ den Haken bei „Mein Stylesheet verwenden“ setzen.

Wer neugierig auf die zweite von mir angesprochene Methode geworden ist, liest am besten Selbst nach.
Eine genaue Anleitung zum Thema hat Thomas Scholz im XHTMLForum verfasst:
http://www.xhtmlforum.de/viewtopic.php?p=12196#12198
Vielen Dank dafür!

Safari

Natürlich gibt es auch im Safari auf dem Mac die Möglichkeit ein eigenes Stylesheet einzubinden. Die Möglichkeit dazu findet sich hier unter:
Safari -> Einstellungen -> Erweitert -> Style Sheet -> Auswählen

Gerade – wie am Anfang des Artikels bereits angesprochen – für behinderte Menschen kann dies eine große Hilfe sein, da diese sich Seiten notfalls ihren Bedürfnissen anpassen können. Aufgrund dessen das es lediglich eine Arbeit von Sekunden ist, sollte man in Erwägung ziehen ob man dies nicht nachträglich in aktuellen bzw. zumindest in zukünftigen Projekten beherzigen möchte. Es gibt Leute die darüber durchaus dankbar sein können. Der Wert einer Seite lässt sich so wie gesagt mit nur wenig Aufwand steigern …

Für den Firefox gibt es eine Extension welche Internetseiten automatisch um eine ID in der Form <body id="www-domain-tld"> ergänzen soll. Funktioniert hat dies bei mir im Testlauf jedoch leider nicht fehlerfrei: URIID
http://extensionroom.mozdev.org/more-info/uriid

Links zum Thema:
http://www.mozilla.org/unix/customizing.html#userContent
http://www.xhtmlforum.de/viewtopic.php?p=12196#12198
http://www.squarefree.com/userstyles/user-style-sheets.html
http://extensionroom.mozdev.org/more-info/uriid
http://edition-w3c.de/TR/1998/REC-CSS2-19980512/kap06.html
http://www.w3.org/TR/CSS21/cascade.html

Anti rel=“nofollow“-Buttons

Ich glaube in keinem Weblog der sich irgendwann mal über Commentspam befasst hat [und noch in vielen anderen], ging es vorgestern nur um das rel=“nofollow“-Attribut der großen Suchmaschinendienste wie Google, MSN oder Yahoo. Ziel dieses Attributes ist, das die Suchmaschinen derartige Links nicht mehr verfolgen, Kommentarspam also im Prinzip sinnlos wird, da auch der Pagerank nicht erhöht wird.

Von der semantischen Korrektheit dieser Methode mal ganz abgesehen, halte ich es schlicht für schade, hirnrissig und doof. Es ist immerhin nett das Google und Co mit der Thematik auseinandersetzen und versuchen Lösungen zu finden. Aber meiner Meinung nach ist das auf jeden Fall ein Schritt in die falsche Richtung. Wie ich bereits in einigen Weblogs als Kommentar geschrieben habe, finde ich das Kommentare in fremden Weblogs, solange sie hilfreich und zum Thema passend sind, ruhig dadurch belohnt werden das Suchmaschinen den Link auf der Seite zur Kenntnis nehmen, und ggf. den PR erhöhen.

Es wurde zwar bereits über Möglichkeiten diskutiert das es sich einrichten ließe, dass registrierte Benutzer Links ohne rel=“nofollow“ posten können, wodurch sich auch eine kleine Community im Weblog bilden würde, aber bei wievielen Seiten soll ich mich dann bitte noch anmelden? Also wirklich nicht. Auch wenn die Idee was Gutes hat. Ist aber wie ich finde eher Wunschdenken das sowas gut funktioniert.

der WWWorker hat eine ähnliche Meinung vom rel=“nofollow“ Attribut, und zeigt dieses jetzt auch mit seinen
NoFollow Button-Buttons.

Wer also ebenfalls dieser Meinung ist, kann sich der Initiative mal anschließen. ;)
http://www.itst.org/nonofollow/

Neue Fenster in WordPress Einträgen

Wer beim Erstellen von WordPress-Einträgen der Einfachheit halber nicht auf die Quicktags verzichten will, es ihm aber zu nervig ist für jeden Link den von mir beschriebenen JavaScript Code per Hand rein zu editieren, der kann dies ganz einfach haben.

Und zwar:
quicktags.js im wp-admin-Ordner öffnen, und runterscrollen bis zu Zeile 355.

Dort einfach die Zeile entsprechend der beschriebenen Methode editieren, speichern und ins entsprechende Verzeichnis auf dem Server hochladen. Aber Achtung! Die Hochkommas im window.open Teil müssen mittels Backslash maskiert werden, da sonst garkeine Quicktags mehr angezeigt werden. (Da spricht jemand aus Erfahrung ;) )

Neues Fenster für Links unter XHTML 1.0 Strict und höher

Mal ganz davon ab ob es wirklich sinnvoll ist für Links ein neues Fenster zu öffnen, statt dem User selbst die Entscheidung zu überlassen, ich möchte schon das ein Besucher meiner Seite, selbige nicht verlässt und vergisst sobald er unbedarf einen Link geklickt hat. Bei einem XHTML Doctype ab Version 1.0 Strict ist die Angabe eines Target-Attributes bei Links jedoch nicht valide. Also muss eine andere Lösung her: JavaScript.

Jeder kennt die Popuplinks die über <a href=“#“ onclick=“window.open(‚…‘);“> aufgerufen werden. Dies erfüllt zwar seinen Sinn, ist aber nicht besonders elegant gelöst, da User mit ausgeschalteten JavaScript nämlich schlicht garnichts zu sehen bekommen. Gerade wer auf Accessibility setzt, und das tut man in der Regel wenn man sich nicht unbedarf für den XHTML Dokumententypen entschieden hat, sollte sich im klaren sein das viele (Seh)Behinderte JavaScript ausgeschaltet haben. Popup-Links wären für diese Gruppe von Usern also nicht sichtbar. Also muss eine andere Lösung her. Eine Lösung die bei Usern funktioniert die das Scripting im Browser ausgeschaltet haben, und bei Usern die dies nicht haben.

Und die Lösung ist einfacher als man vielleicht denkt. Es muss keine Funktion neu geschrieben werden, oder Links in Arrays geschrieben werden, oder oder oder…
Es reicht lediglich seinen Link in folgender Form aufzubauen

<a onclick=“window.open(this.href;’_blank‘); return false;“
href=“http://www.manuelbieh.de“>Linktext</a>

Dadurch wird dem Browser mit eingeschalteten JavaScript mitgeteilt, das er für den entsprechenden Link (this.href) ein neues Fenster (window.open) öffnen soll, mit dem Ziel ‚_blank‘. Danach wird alles weitere ignoriert, da ‚false‘ zurückgegeben wird.

Ist JS dagegen deaktiviert, wird lediglich der onclick-Teil des Links ignoriert (der Browser interpretiert eben kein JavaScript), und ganz normal der href-Link geöffnet.

So kann man der (wenn man so möchte) Usability wieder ein wenig entgegenwirken, ohne das die Zugänglichkeit oder die Validität eingeschränkt wird. Und wer möchte hat bei derartigen Links auch immernoch die Möglichkeit die Seite per Click mit der mittleren Maustaste im Tab zu öffnen.

//Update:
Da der Kommentar durch WordPress leider abgeschnitten wird, die Methode jedoch ebenfalls sehr einleuchtend ist, hier also nochmal die im Kommentar beschriebene Variante:
window.onload = function() {
  links = document.getElementsByTagName('a');
   for(i=0; i<links .length; i++) {
    if(links[i].className.match(/external/)) {
     links[i].target = '_blank';
    }
  }
}

Dem entsprechenden Link wird in diesem Beispiel eine Klasse (in diesem Fall ‚external‘) gegeben, woraufhin das Script weiß das es ein externer Link ist, der im neuen Fenster geöffnet wird. Funktionierte bei meinen Tests ebenfalls in allen gängigen Browsern.

Vielen Dank dafür nochmal an Herrn Heß! ;)

Googlympics ab April

Moryson.net und NickBlume wollen die Googlympics starten. Ziel ist es dabei, wie man es schon aus einigen SEO-Foren kennt, mit einem bestimmten Wort auf Platz 1 in den google-Ergebnissen zu kommen.

Ich werde den Verlauf mal beobachten, und ggf. ebenfalls mitmachen. Google scheint meine Seite recht gut zu führen, mit tollen Suchbegriffen wie KDV Schreiben, Silvesterfotos, Joghurt mit der Eckeoder Bürgerkrieg BRD bin ich teilweise auf Platz 1, und selbst mit Suchbephrasen wie „Wie bastelt man ein Schwein“ war ich dank meines Blogs schon zu finden…

Wir dürfen gespannt sein

Pagerank Update bei google

Nachdem ich heute von meinem Chef praktisch überrant wurde mit nem A4 Zettel voller (für mich teilweise neuer) Arbeitsvorschriften und Anweisungen, gibt es doch noch etwas Positives: Google hat das erste Pagerankupdate seit Oktober durchgeführt.

Auch wenn der Pagerank von der Wichtigkeit (Gerüchten zufolge) wohl nicht mehr sooo hoch einzustufen is wie es mal der Fall war, freue ich mich trotzdem darüber das mein Blog mittlerweile einen PR von 4 hat. :)

Neue Woche neues Glück

Mein Urlaub ist (mehr oder weniger unfreiwillig) seit heute vorbei. Ich werde mich jetzt durch meine 37 in meiner Abwesenheit empfangenen Newsletter kämpfen, und sicherlich über den Tag hinweg das ein oder andere zu bloggen haben. Vorab kann ich schonmal berichten (falls sich das nicht eh schon rumgesprochen hat), das Opera-Software eine Beta ihrer Browserversion 8 auf dem FTP Server bereit liegen hat. Allerdings erstmal, wie es aussieht, nur für Windowsuser. Download: ftp://ftp.opera.com/pub/opera/win/800b1/en/std/

Weitere Neuigkeiten gibts sicherlich später noch wenn ich mich durch meine Feeds und restlichen Newsletter gekämpft hab.

Interessanter neuer Artikel bei AListApart

AListApart hat heute Nacht einen ziemlich coolen Artikel veröffentlicht. In ALA190 – Cross-Column Pull-Outs wird gezeigt wie man, wie in Print-Artikeln oft üblich, ein Bild von 2 Spalten umfließen lassen kann, ohne das dabei Text überdeckt wird. Benötigt werden dafür gerade mal 6 Zeilen im CSS. Das Bild wird dabei mit einem negativen margin in die zweite Spalte gezogen (bzw im Beispiel von ALA von der Zweiten in die Erste) und die andere Spalte bekommt an der entsprechenden Stelle einen Platzhalter welcher dann in Richtung des Bildes floatet. Der Nachteil dabei ist jetzt jedoch, zoomt man in der Seite, rutscht der Text je nach Zoomfaktor unter das Bild.

Inwiefern das ganze jetzt in der Praxis eingesetzt werden kann wird sich sicherlich irgendwann zeigen, meinem Vorstellungsvermögen mangelt es momentan noch an Einsatzgebieten, da mir im spontan eigentlich eher keine Seite einfällt, auf der es wirklich 2 Spalten Fließtext gibt.

Eine schöne Sache ist es dennoch wie ich finde.