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	<title>Kommentare zu: Social Networks zum eigenen Vorteil nutzen</title>
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	<description>Manuel Bieh – Web Development &#38; Consulting</description>
	<lastBuildDate>Sat, 08 Feb 2014 14:00:58 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Jobsuche</title>
		<link>https://2004.manuel-bieh.de/blog/social-networks-zum-eigenen-vorteil-nutzen/comment-page-1#comment-80736</link>
		<dc:creator><![CDATA[Jobsuche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 11:46:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das sehe ich genauso: Medienkompetenz ist der entscheidende Schlüssel. Aber leider auch keine sehr verbreitete Tugend. Bei all dem gegenwärtigen Hype bezüglich Jobsuche über Web-2.0-Plattformen liest man am Ende dann doch häufiger über Leute, die ihren Job wegen ihrer Socialmedia-Aktiviäten verloren haben als über solche, die darüber erfolgreich einen neuen Job gefunden haben. Auch wenn diese Tendenz in der Medienberichterstattung die Realität nicht exakt abbildet, wirft sie doch ein Schlaglicht auf ein unterschätztes Problem. . .]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das sehe ich genauso: Medienkompetenz ist der entscheidende Schlüssel. Aber leider auch keine sehr verbreitete Tugend. Bei all dem gegenwärtigen Hype bezüglich Jobsuche über Web-2.0-Plattformen liest man am Ende dann doch häufiger über Leute, die ihren Job wegen ihrer Socialmedia-Aktiviäten verloren haben als über solche, die darüber erfolgreich einen neuen Job gefunden haben. Auch wenn diese Tendenz in der Medienberichterstattung die Realität nicht exakt abbildet, wirft sie doch ein Schlaglicht auf ein unterschätztes Problem. . .</p>
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		<title>Von: Terbeck</title>
		<link>https://2004.manuel-bieh.de/blog/social-networks-zum-eigenen-vorteil-nutzen/comment-page-1#comment-75630</link>
		<dc:creator><![CDATA[Terbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 20:49:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich denke, dass sich die Zahlen mittlerweile geändert haben. Gerade in der Kommunikations- und Medienbranche wird wohl kein Bewerber vor einem Gespräch nicht gegoogelt.

Die Entscheidung, sehr aktiv in Social Networks zu sein, bedeutet per se nicht, dass man zu einem gläsernen Menschen wird. Entscheidend ist hier die Medienkompetenz, nämlich das Wissen und die Kontrolle über die Dinge, die im öffentlichen Internet einsehbar sind.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, dass sich die Zahlen mittlerweile geändert haben. Gerade in der Kommunikations- und Medienbranche wird wohl kein Bewerber vor einem Gespräch nicht gegoogelt.</p>
<p>Die Entscheidung, sehr aktiv in Social Networks zu sein, bedeutet per se nicht, dass man zu einem gläsernen Menschen wird. Entscheidend ist hier die Medienkompetenz, nämlich das Wissen und die Kontrolle über die Dinge, die im öffentlichen Internet einsehbar sind.</p>
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		<title>Von: Jan</title>
		<link>https://2004.manuel-bieh.de/blog/social-networks-zum-eigenen-vorteil-nutzen/comment-page-1#comment-74369</link>
		<dc:creator><![CDATA[Jan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 11:17:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wir haben kürzlich auch einen Bewerber gesucht und natürlich haben wir mal im Web recherchiert. Dass das nur 30% der Personalmanager machen zeigt mir eher, dass die wohl noch nicht im Internetzeitalter angekommen sind...

Nachdem Lebensläufe, Zeugnisse und alles andere heutzutage aus nichtssagenden Floskeln und unverfänglichen Angaben bestehen, hat man entweder die Möglichkeit, sich alle Bewerber einzuladen und/oder vorher zu recherchieren. Und da sind doch wirklich andere Dinge entscheidender als die Fotos von der letzten Weinhachtsfeier, auf der jemand doch ruhig auch mal betrunken gewesen sein darf.

Schlimm wäre es, wenn nun jeder seine Profile weißwäscht vor lauter Angst. Natürlich muss man differenzieren, was man wo von sich Preis gibt und kann im Hinterkopf auch überlegen, was absolut nicht rein darf und was einen vielleicht ins bessere Licht rückt. Aber als Digital Native und als Jugendlicher geht halt nichts mehr ohne Social Networks und &quot;Preisgabe&quot; von Persönlichem. 

Insofern nervt es, wenn immer mit dem Finger auf StudiVZ-Nutzer gezeigt wird, die doch selbst Schuld sind, wenn man ihre Profildaten klaut und verkauft. Dann muss man aber auch mit dem Finger auf Leute zeigen, die im Telefonbuch eingetragen sind und dann doch selbst Schuld sind, wenn sie Werbeanrufe bekommen. Aber das ist ein anderes Thema.

@ Lazlokides:  Die Leute, die in Social Networks mitmachen sind bestimmt nicht die, die ihre Telefonnummer streichen lassen. Genauso ist es ein Unterschied, ob man freiwillig Daten über sich preisgibt oder z.B. mittels Bundestroianer ausspioniert wird.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben kürzlich auch einen Bewerber gesucht und natürlich haben wir mal im Web recherchiert. Dass das nur 30% der Personalmanager machen zeigt mir eher, dass die wohl noch nicht im Internetzeitalter angekommen sind&#8230;</p>
<p>Nachdem Lebensläufe, Zeugnisse und alles andere heutzutage aus nichtssagenden Floskeln und unverfänglichen Angaben bestehen, hat man entweder die Möglichkeit, sich alle Bewerber einzuladen und/oder vorher zu recherchieren. Und da sind doch wirklich andere Dinge entscheidender als die Fotos von der letzten Weinhachtsfeier, auf der jemand doch ruhig auch mal betrunken gewesen sein darf.</p>
<p>Schlimm wäre es, wenn nun jeder seine Profile weißwäscht vor lauter Angst. Natürlich muss man differenzieren, was man wo von sich Preis gibt und kann im Hinterkopf auch überlegen, was absolut nicht rein darf und was einen vielleicht ins bessere Licht rückt. Aber als Digital Native und als Jugendlicher geht halt nichts mehr ohne Social Networks und &#8222;Preisgabe&#8220; von Persönlichem. </p>
<p>Insofern nervt es, wenn immer mit dem Finger auf StudiVZ-Nutzer gezeigt wird, die doch selbst Schuld sind, wenn man ihre Profildaten klaut und verkauft. Dann muss man aber auch mit dem Finger auf Leute zeigen, die im Telefonbuch eingetragen sind und dann doch selbst Schuld sind, wenn sie Werbeanrufe bekommen. Aber das ist ein anderes Thema.</p>
<p>@ Lazlokides:  Die Leute, die in Social Networks mitmachen sind bestimmt nicht die, die ihre Telefonnummer streichen lassen. Genauso ist es ein Unterschied, ob man freiwillig Daten über sich preisgibt oder z.B. mittels Bundestroianer ausspioniert wird.</p>
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		<title>Von: alte Kiehvotz</title>
		<link>https://2004.manuel-bieh.de/blog/social-networks-zum-eigenen-vorteil-nutzen/comment-page-1#comment-72256</link>
		<dc:creator><![CDATA[alte Kiehvotz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 17:54:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich sag mal so: Die Leute, die meinen sie müssten ihr ganzes Leben in solchen Social Networks preis geben, habe es letzten Endes auch nicht verdient, den Job XYZ wegen peinlichen Sachen auf genannten Plattformen nicht bekommen zu haben.

Man sollte immer darauf achten, was man wo von sich preis gibt!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sag mal so: Die Leute, die meinen sie müssten ihr ganzes Leben in solchen Social Networks preis geben, habe es letzten Endes auch nicht verdient, den Job XYZ wegen peinlichen Sachen auf genannten Plattformen nicht bekommen zu haben.</p>
<p>Man sollte immer darauf achten, was man wo von sich preis gibt!</p>
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	<item>
		<title>Von: Lazlokides Entonkitami</title>
		<link>https://2004.manuel-bieh.de/blog/social-networks-zum-eigenen-vorteil-nutzen/comment-page-1#comment-71451</link>
		<dc:creator><![CDATA[Lazlokides Entonkitami]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 10:46:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Social Network Dienste lassen den Bewerber von morgen zum gläsernen werden. Bedenkt man die möglichkeiten Personen vor einem Vorstellungsgespräch über das Web zu analysieren fragt man sich wirklich, warum in diesem Staat noch Leute darauf pochen das ihre Telefonnummer nicht im Telefonbuch auftaucht. Die Entwicklung ist in jedem Fall interessant und vor allem die Versuche im letzten halben Jahr einfach durch umbenennung des Accounts die Spuren zu verwischen sind wirklich spannend. Vor 10 Jahren hat man sich sorgen gemacht wenn ein Bild von sich im www ist, heute hat man Alben über das halbe Leben freiwillig online...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Social Network Dienste lassen den Bewerber von morgen zum gläsernen werden. Bedenkt man die möglichkeiten Personen vor einem Vorstellungsgespräch über das Web zu analysieren fragt man sich wirklich, warum in diesem Staat noch Leute darauf pochen das ihre Telefonnummer nicht im Telefonbuch auftaucht. Die Entwicklung ist in jedem Fall interessant und vor allem die Versuche im letzten halben Jahr einfach durch umbenennung des Accounts die Spuren zu verwischen sind wirklich spannend. Vor 10 Jahren hat man sich sorgen gemacht wenn ein Bild von sich im www ist, heute hat man Alben über das halbe Leben freiwillig online&#8230;</p>
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		<title>Von: Harald Kampen</title>
		<link>https://2004.manuel-bieh.de/blog/social-networks-zum-eigenen-vorteil-nutzen/comment-page-1#comment-70799</link>
		<dc:creator><![CDATA[Harald Kampen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 21:15:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mag ja sein, das eine Mitgliedschaft bei &#039;Greenpeace&#039; nicht von allen Arbeitgebern positiv gesehen wird, aber Engagement in Organisationen bedeutet häufig auch Skills wie Teamfähigkeit oder Organisationstalent. Das ist nicht zu unterschätzen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mag ja sein, das eine Mitgliedschaft bei &#8218;Greenpeace&#8216; nicht von allen Arbeitgebern positiv gesehen wird, aber Engagement in Organisationen bedeutet häufig auch Skills wie Teamfähigkeit oder Organisationstalent. Das ist nicht zu unterschätzen.</p>
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