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	<title>Kommentare zu: Einige Dinge, die ich mich gelegentlich frage &#8230;</title>
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	<description>Manuel Bieh – Web Development &#38; Consulting</description>
	<lastBuildDate>Sat, 08 Feb 2014 14:00:58 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Rafael Bugajewski</title>
		<link>http://2004.manuel-bieh.de/blog/einige-dinge-die-ich-mich-gelegentlich-frage/comment-page-1#comment-67680</link>
		<dc:creator><![CDATA[Rafael Bugajewski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 15:20:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.manuel-bieh.de/blog/?p=578#comment-67680</guid>
		<description><![CDATA[Auch wenn du es nicht hören möchtest: Auf dem iPhone gehen viele der von dir beschriebenen Anwendungsfälle reibungslos vonstatten, auch wenn man dafür separate Anwendungen benötigt.

Wenn du schon die Zukunft prophezeist, dann möchte ich das auch mal versuchen: Ich sehe die kurz- bis mittelfristige Zukunft nicht in reinen Webanwendungen, sondern in hybriden Applikationen und das sowohl für den Desktop- als auch den Mobilbereich. Teilweise ist diese Form schon heute state of the art.

Ob ich auf eine Webseite gehe oder eine Anwendung starte, das ist nur ein kleiner Unterschied. Auf dem iPhone geht letzteres sogar einfacher. Von eierlegenden Wollmilchsäuen, wie es zum Beispiel Java sein soll, halte ich nicht viel. Bis heute unterscheiden sich die Anwendungen in ihrem Benutzerinterface deutlich von ihren nativen Counterparts, was sich höchstwahrscheinlich nicht ändern wird. Was man wirklich braucht ist eine Anpassung an native Technologien, um das größtmögliche Benutzererlebnis zu garantieren. Reine Web-Anwendungen? Diese werden in fünf Jahren nicht einmal annähernd so gewohnt zu bedienen sein, wie heutige Desktopanwendungen. Wenn du das Gegenteil behauptest, dann nenne mir doch bitte die beste Anwendung aus einer Kategorie, die ihrem besten Desktop-Pendant überlegen ist und somit Funktionen, wie zum Beispiel das nahtlose Drag &amp; Drop, vollständige Formatierungen in Dokumenten oder Integration mit Systemdiensten bietet.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn du es nicht hören möchtest: Auf dem iPhone gehen viele der von dir beschriebenen Anwendungsfälle reibungslos vonstatten, auch wenn man dafür separate Anwendungen benötigt.</p>
<p>Wenn du schon die Zukunft prophezeist, dann möchte ich das auch mal versuchen: Ich sehe die kurz- bis mittelfristige Zukunft nicht in reinen Webanwendungen, sondern in hybriden Applikationen und das sowohl für den Desktop- als auch den Mobilbereich. Teilweise ist diese Form schon heute state of the art.</p>
<p>Ob ich auf eine Webseite gehe oder eine Anwendung starte, das ist nur ein kleiner Unterschied. Auf dem iPhone geht letzteres sogar einfacher. Von eierlegenden Wollmilchsäuen, wie es zum Beispiel Java sein soll, halte ich nicht viel. Bis heute unterscheiden sich die Anwendungen in ihrem Benutzerinterface deutlich von ihren nativen Counterparts, was sich höchstwahrscheinlich nicht ändern wird. Was man wirklich braucht ist eine Anpassung an native Technologien, um das größtmögliche Benutzererlebnis zu garantieren. Reine Web-Anwendungen? Diese werden in fünf Jahren nicht einmal annähernd so gewohnt zu bedienen sein, wie heutige Desktopanwendungen. Wenn du das Gegenteil behauptest, dann nenne mir doch bitte die beste Anwendung aus einer Kategorie, die ihrem besten Desktop-Pendant überlegen ist und somit Funktionen, wie zum Beispiel das nahtlose Drag &amp; Drop, vollständige Formatierungen in Dokumenten oder Integration mit Systemdiensten bietet.</p>
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		<title>Von: Manuel</title>
		<link>http://2004.manuel-bieh.de/blog/einige-dinge-die-ich-mich-gelegentlich-frage/comment-page-1#comment-67627</link>
		<dc:creator><![CDATA[Manuel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 14:16:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.manuel-bieh.de/blog/?p=578#comment-67627</guid>
		<description><![CDATA[Zu Punkt 1 und 2 kann ich mich nur selbst zitieren: &lt;blockquote&gt;Mir ist durchaus klar, dass dies ein ziemlicher Datenschutz-/Sicherheits-GAU werden könnte, meiner Meinung nach würde es aber ausreichen wenn diese Funktion in der Werkseinstellung deaktiviert ist.&lt;/blockquote&gt;
Die Leute sollen ihre Privatsphäre doch gerne schützen dürfen. Ich würde mich selbst als &lt;em&gt;semi-aktiver&lt;/em&gt; Datenschützer bezeichnen und habe mich diversen Sammelklagen z.B. gegen die Vorratsdatenspeicherung angeschlossen und bin mir der Brisanz des Themas durchaus bewusst.

Aber meiner Meinung nach spricht einfach &lt;b&gt;nichts&lt;/b&gt; gegen eine Option, wie ich sie in Punkt 3 beschrieben habe und auch du sie in Punkt 3 erwähntest: &lt;blockquote&gt;Gott sei Dank fragen die Dich noch nach wenigstens Deiner Erlaubnis, die Locationdaten zu verfunken…&lt;/blockquote&gt;
Genau darum geht es mir doch: diejenigen, die wollen, können, diejenigen die nicht wollen oder wissen(!) müssen/werden ihre Locationdaten nicht rumfunken.

Mich persönlich nervt es sowohl aus der Sicht als Betreiber als auch aus Sicht eines Consumers, das sowas nicht einfach geht. Wie oft irrte ich schon umher und habe mir eine Funktion gewünscht um die nächste Kneipe, 24h-Tankstelle oder U-Bahn-Station zu finden, es geht einfach nicht. Dazu möchte ich ohne großen Aufwand auf meine eigene Koordinaten-Online-Datenbank zugreifen können, meinen Standort (automatisch) durchfunken und daraufhin eine Liste mit umliegenden POIs erhalten. Wozu hab ich denn GPS im Handy, wenn ich für jeden Kleinscheiß eine eigene Applikation brauche. 

Und das Senden der Koordinaten funktioniert in meinem Modell immer noch per Benutzer-Aktion: Ich rufe freiwillig eine Seite auf, wenn ich auf standortbezogene Daten zurückgreifen will, nicht andersherum. Also nicht so, dass ich sobald ich die Ortung aktiviere, von diversen umliegenden Geschäften vollgespamt werde, wie es bzw. durch proaktives Bluetooth-Marketing möglich ist und gerne gemacht wird. Das ist allein schon aus rechtlicher Hinsicht purer Schwachsinn.

Nein, mir gehts um die Bekanntgabe meiner Standortdaten an Seiten/Betreiber, denen &lt;b&gt;ich&lt;/b&gt; vertraue und denen &lt;b&gt;ich&lt;/b&gt; meine Daten übermitteln &lt;b&gt;will&lt;/b&gt; um dort gezielt einen Nutzen von zu haben. Wenn ein Bewegungsprofil von mir erstellt wird, kommt das sowieso früher oder später raus ;)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Punkt 1 und 2 kann ich mich nur selbst zitieren:<br />
<blockquote>Mir ist durchaus klar, dass dies ein ziemlicher Datenschutz-/Sicherheits-GAU werden könnte, meiner Meinung nach würde es aber ausreichen wenn diese Funktion in der Werkseinstellung deaktiviert ist.</p></blockquote>
<p>Die Leute sollen ihre Privatsphäre doch gerne schützen dürfen. Ich würde mich selbst als <em>semi-aktiver</em> Datenschützer bezeichnen und habe mich diversen Sammelklagen z.B. gegen die Vorratsdatenspeicherung angeschlossen und bin mir der Brisanz des Themas durchaus bewusst.</p>
<p>Aber meiner Meinung nach spricht einfach <b>nichts</b> gegen eine Option, wie ich sie in Punkt 3 beschrieben habe und auch du sie in Punkt 3 erwähntest:<br />
<blockquote>Gott sei Dank fragen die Dich noch nach wenigstens Deiner Erlaubnis, die Locationdaten zu verfunken…</p></blockquote>
<p>Genau darum geht es mir doch: diejenigen, die wollen, können, diejenigen die nicht wollen oder wissen(!) müssen/werden ihre Locationdaten nicht rumfunken.</p>
<p>Mich persönlich nervt es sowohl aus der Sicht als Betreiber als auch aus Sicht eines Consumers, das sowas nicht einfach geht. Wie oft irrte ich schon umher und habe mir eine Funktion gewünscht um die nächste Kneipe, 24h-Tankstelle oder U-Bahn-Station zu finden, es geht einfach nicht. Dazu möchte ich ohne großen Aufwand auf meine eigene Koordinaten-Online-Datenbank zugreifen können, meinen Standort (automatisch) durchfunken und daraufhin eine Liste mit umliegenden POIs erhalten. Wozu hab ich denn GPS im Handy, wenn ich für jeden Kleinscheiß eine eigene Applikation brauche. </p>
<p>Und das Senden der Koordinaten funktioniert in meinem Modell immer noch per Benutzer-Aktion: Ich rufe freiwillig eine Seite auf, wenn ich auf standortbezogene Daten zurückgreifen will, nicht andersherum. Also nicht so, dass ich sobald ich die Ortung aktiviere, von diversen umliegenden Geschäften vollgespamt werde, wie es bzw. durch proaktives Bluetooth-Marketing möglich ist und gerne gemacht wird. Das ist allein schon aus rechtlicher Hinsicht purer Schwachsinn.</p>
<p>Nein, mir gehts um die Bekanntgabe meiner Standortdaten an Seiten/Betreiber, denen <b>ich</b> vertraue und denen <b>ich</b> meine Daten übermitteln <b>will</b> um dort gezielt einen Nutzen von zu haben. Wenn ein Bewegungsprofil von mir erstellt wird, kommt das sowieso früher oder später raus ;)</p>
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		<title>Von: neil.young</title>
		<link>http://2004.manuel-bieh.de/blog/einige-dinge-die-ich-mich-gelegentlich-frage/comment-page-1#comment-67170</link>
		<dc:creator><![CDATA[neil.young]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 19:16:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.manuel-bieh.de/blog/?p=578#comment-67170</guid>
		<description><![CDATA[1) Du solltest nicht Deine Technik-Affinität zum Maßstab der Notwendigkeit bestimmter - sagen wir - Auswüchse und Eskapaden der Technikentwicklung machen. Was für den einen ein unbedingtes MUSS ist (z.B. Geopositioning per Handy) ist für die Anderen Big Brother per Excellence. Viele halten nämlich ihren aktuellen Aufenthaltsort für etwas durchaus Privates und Schützenswertes, das nicht jeder wissen muss. Die können mit Deiner Frage überhaupt nichts anfangen, weil die sich fragen, _wieso_ eigentlich muss Hinz und Kunz wissen, was ich wo gerade tue?


2) Ja, wieso denn? Was hat die Verfügbarkeit von GPS (ein rein passives System zur Bestimmung der eigenen Position) mit der vorgeblichen &quot;Notwendigkeit&quot; der Verfunkung der Ergebnisse zu tun? Genausogut kannst Du auch fragen: Wieso findet keine der Handyhersteller endlich eine einfache, standardisierte Möglichkeit, dass Kamera und Mikrofon a) permanent laufen und per Wärmesensor immer auf mich gerichtet sind und b) mein (im wahrsten Sinne des Wortes) Livestream sofort per Upload auf YouTube meiner Fangemeinde zugänglich gemacht wird? Truman, hör auf zu träumen... 

Wer will, kann das von Dir erträumte HTTP Header Szenario schon heute umsetzen. Für S60 relativ einfach so gar. Selbst generisch, ob in Python J2ME oder C++. Aber Du hast es überhaupt nicht in der Hand, was Leute, denen Du das gibst, mit diesen Informationen tun. 

3) Gears und Geode (für Firefox) SIND W3C Umsetzungen, Gott sei Dank fragen die Dich noch nach wenigstens Deiner Erlaubnis, die Locationdaten zu verfunken... Und Gott sei Dank erzwingt W3C die explizite Bestätigung durch den Benutzer für derartige &quot;Dienste&quot;.

4) Solange sich LBS nur darauf beschränkt, Dir irgendwas anzudrehen, was in der Gegend gerade besonders billig ist, solltest Du froh sein, dass die nicht per Kreuzkorellation aus Deinem letzten Vorbeimarsch und Verweilen am Beate-Uhse-Schaufenster den Schluss ziehen, Du würdest Dich für die angebotenen Handschellen interessieren...:) Was bitte ist der Nährwert von LBS? Was ist für Dich mehr drin, als das, was Du an jeder Litfass-Säule oder in der lokalen Zeitung oder einfach nur mit offenen Augen und Ohren erfahren kannst? Ich könnte Dein Weinen verstehen, wenn Du auf der Seite der Macher und Verdiener an LBS stehst. Aber Herr Gott, als Nutzer? Kann man sich das ernsthaft wünschen?

Tut mir leid. Ich bin offenbar aus der Fraktion, die nicht jeden Privatpubs ins Internet stellt. Aber rein technisch kannst Du heute noch hergehen, und die Welt mit Deiner generic solution beglücken. Ich prophezeie jedoch: Keiner will sie haben...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1) Du solltest nicht Deine Technik-Affinität zum Maßstab der Notwendigkeit bestimmter &#8211; sagen wir &#8211; Auswüchse und Eskapaden der Technikentwicklung machen. Was für den einen ein unbedingtes MUSS ist (z.B. Geopositioning per Handy) ist für die Anderen Big Brother per Excellence. Viele halten nämlich ihren aktuellen Aufenthaltsort für etwas durchaus Privates und Schützenswertes, das nicht jeder wissen muss. Die können mit Deiner Frage überhaupt nichts anfangen, weil die sich fragen, _wieso_ eigentlich muss Hinz und Kunz wissen, was ich wo gerade tue?</p>
<p>2) Ja, wieso denn? Was hat die Verfügbarkeit von GPS (ein rein passives System zur Bestimmung der eigenen Position) mit der vorgeblichen &#8222;Notwendigkeit&#8220; der Verfunkung der Ergebnisse zu tun? Genausogut kannst Du auch fragen: Wieso findet keine der Handyhersteller endlich eine einfache, standardisierte Möglichkeit, dass Kamera und Mikrofon a) permanent laufen und per Wärmesensor immer auf mich gerichtet sind und b) mein (im wahrsten Sinne des Wortes) Livestream sofort per Upload auf YouTube meiner Fangemeinde zugänglich gemacht wird? Truman, hör auf zu träumen&#8230; </p>
<p>Wer will, kann das von Dir erträumte HTTP Header Szenario schon heute umsetzen. Für S60 relativ einfach so gar. Selbst generisch, ob in Python J2ME oder C++. Aber Du hast es überhaupt nicht in der Hand, was Leute, denen Du das gibst, mit diesen Informationen tun. </p>
<p>3) Gears und Geode (für Firefox) SIND W3C Umsetzungen, Gott sei Dank fragen die Dich noch nach wenigstens Deiner Erlaubnis, die Locationdaten zu verfunken&#8230; Und Gott sei Dank erzwingt W3C die explizite Bestätigung durch den Benutzer für derartige &#8222;Dienste&#8220;.</p>
<p>4) Solange sich LBS nur darauf beschränkt, Dir irgendwas anzudrehen, was in der Gegend gerade besonders billig ist, solltest Du froh sein, dass die nicht per Kreuzkorellation aus Deinem letzten Vorbeimarsch und Verweilen am Beate-Uhse-Schaufenster den Schluss ziehen, Du würdest Dich für die angebotenen Handschellen interessieren&#8230;:) Was bitte ist der Nährwert von LBS? Was ist für Dich mehr drin, als das, was Du an jeder Litfass-Säule oder in der lokalen Zeitung oder einfach nur mit offenen Augen und Ohren erfahren kannst? Ich könnte Dein Weinen verstehen, wenn Du auf der Seite der Macher und Verdiener an LBS stehst. Aber Herr Gott, als Nutzer? Kann man sich das ernsthaft wünschen?</p>
<p>Tut mir leid. Ich bin offenbar aus der Fraktion, die nicht jeden Privatpubs ins Internet stellt. Aber rein technisch kannst Du heute noch hergehen, und die Welt mit Deiner generic solution beglücken. Ich prophezeie jedoch: Keiner will sie haben&#8230;</p>
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		<title>Von: Alexander Farkas</title>
		<link>http://2004.manuel-bieh.de/blog/einige-dinge-die-ich-mich-gelegentlich-frage/comment-page-1#comment-66962</link>
		<dc:creator><![CDATA[Alexander Farkas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 23:14:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Geolocation wird in Firefox 3.1 native kommen. Und nutzen kannst du die API bereits heute. 

Guck mal hier:
http://google-ajax-examples.googlecode.com/svn/trunk/whereareyou/scripts/geometa.js

Das Script implementiert die API - sofern nicht vorhanden - , in dem es entweder google gears nutzt und wenn auch das nicht vorhanden ist, wird die google ajax api (http://code.google.com/intl/de-DE/apis/ajax/documentation/#ClientLocation) genutzt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geolocation wird in Firefox 3.1 native kommen. Und nutzen kannst du die API bereits heute. </p>
<p>Guck mal hier:<br />
<a href="http://google-ajax-examples.googlecode.com/svn/trunk/whereareyou/scripts/geometa.js" rel="nofollow"></a><a href='http://google-ajax-examples.googlecode.com/svn/trunk/whereareyou/scripts/geometa.js'>http://google-ajax-examples.googlecode.com/svn/trunk/whereareyou/scripts/geometa.js</a></p>
<p>Das Script implementiert die API &#8211; sofern nicht vorhanden &#8211; , in dem es entweder google gears nutzt und wenn auch das nicht vorhanden ist, wird die google ajax api (<a href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/ajax/documentation/#ClientLocation" rel="nofollow"></a><a href='http://code.google.com/intl/de-DE/apis/ajax/documentation/#ClientLocation'>http://code.google.com/intl/de-DE/apis/ajax/documentation/#ClientLocation</a>) genutzt.</p>
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